Willkommen bei unserer Lagotto-Zucht
della Frisia Orientale 

Ares (Jonte)

Jonte  fiel uns direkt durch seine besondere Farbe auf. Von Anfang an zeigte er neben der für alle unsere Welpen typische Offenheit und Freundlichkeit eine besondere Übersicht, die sowohl den Umgang mit seinen Geschwistern als auch die Interaktion mit den Menschen betraf.

Jontes Familie beschreibt die Zeit vor und nach der Geburt und die des Umzugs folgendermaßen:

"Wir, mein Mann Patrick, ich und unsere Kinder Greta und Lasse, wünschten uns sehnlichst einen vierbeinigen Weggefährten. Vor einigen Jahren sind wir erstmals und zufällig beim Spazieren am Hundestrand auf einen Lagotto Romagnolo getroffen. Uns gefiel diese Rasse sofort, wir waren schockverliebt. Ein toller Hund mit athletischem Körperbau, süßen Löckchen und einem absolut freundlichen Wesen. Da der Zeitpunkt für die Haltung eines Hundes damals noch nicht optimal war, bleib es vorerst beim Wunsch.

Als der Zeitpunkt dann einige Jahre später optimal war, machten wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Züchter. Machen wir uns nichts vor, die Anzahl der Züchter in Deutschland hält sich in Grenzen und das Interesse an einem Lagotto-Welpen ist groß, sodass wir frühzeitig auf die Suche gingen und überhaupt keinen Zeitdruck verspürten. Da wir uns in Norddeutschland aufgrund unzähliger Urlaube auskannten, sahen wir uns zuerst in diesem Raum um. Schnell fiel uns die Homepage von Karen und Christoph und ihrer Hündin Leni ins Auge. Leni schien alles das zu haben, was wir uns für unseren Hund vorstellten. Wir gestalteten eine Bewerbung, in der wir uns als Familie vorstellten.

Wir hatten Glück! Karen meldete sich und kurze Zeit später telefonierten wir. Wir erfuhren, dass die Welpen gerade geboren wurden. Eigentlich waren sie auch schon alle lange Zeit vorher vergeben, aber zu unserer riesigen Freude ist eine Familie vom Welpenkauf abgesprungen. Da wir uns am Telefon sehr sympathisch waren, konnten sich Karen und Christoph vorstellen, uns einen ihrer Welpen anzuvertrauen. Wir konnten unser Glück kaum fassen. Wir wurden einer Welpen-WhatsApp- Gruppe zugefügt und sahen sie zum ersten Mal. Wir waren so entzückt und konnten unseren ersten Besuch gar nicht abwarten. Sie waren alle so zuckersüß, wir hätte jeden genommen. Nur passen sollte er zu uns und da vertrauten wir voll und ganz auf Karens und Christophs Einschätzung.

Lenis Welpen

Von da an erreichten uns unzählige Bilder, Videos und Berichte von und über die Kleinen. Das Verfolgen der „Welpen-News“ wurde unser tägliches Highlight. Sozusagen schon fast ein alltägliches abendliches Ritual und die Vorfreude auf das Kennenlernen der Welpen wuchs. Insgeheim träumten wir auch schon von „unserem“ Welpen. Zudem merkten wir, dass wir mit Karen, Christoph und Leni die richtige Wahl getroffen hatten. Die drei kümmerten sich so liebevoll und aufopfernd um die Welpen, dass wir uns über die erste Sozialisierung gar keinen Gedanken machten mussten.

Als die Welpen dann bereits einige Wochen alt waren, bekamen wir von Karen eine erste Einschätzung. Sie hatte bereits eine Idee davon, welcher Welpe zu uns als Familie passen könnte. Obwohl uns das Geschlecht und auch die Fellfarbe völlig egal waren, hatten wir eine unerklärliche große Sympathie für Ares. Als ich dies Karen mitteilte und sie mir dann sagte, dass sie auch schon an ihn für uns gedacht hat, konnten wir es wieder kaum glauben. Irgendwie passte alles.

Der erste Besuch

Endlich war es soweit, wir lernten die Welpen kennen. Wir waren gleich hin und weg, sie waren einfach nur süß, unendlich süß. Wir hätten sie am liebsten alle mitgenommen. Zum ersten Mal begegneten wir nun auch „unserem“ Welpe, dem kleinen Ares und es stand fest, der soll zu uns, ein Teil unserer Familie werden.

Es war also um uns geschehen und wir zählten die Tage bis zur Abholung. Zwischenzeitlich folgte ein weiterer Besuch und auch weitere unzählige Videos und Bilder. Karen und Christoph haben sich da wirklich nicht lumpen lassen, teilweise hatten wir das Gefühl, wir sitzen mittendrin im „Welpengetümmel“. Jetzt hieß es abwarten, wir zählten die Tage und aus unserem Ares, wurde zwischenzeitlich ein Jonte. 

Unser Jonte zieht ein

Endlich war es soweit, wir holten Jonte ab. Wir waren voller Vorfreude, aber auch sehr nervös. Jonte zeigte sich überhaupt nicht ängstlich, sodass er die Fahrt vom hohen Norden in den tiefsten Westen eingekuschelt auf meinem Schoß verschlief. Zuhause angekommen erkundete er neugierig und aufgeschlossen unser Haus. Er lebte sich sehr schnell ein und war von Anfang an absolut neugierig, menschenbezogen und verschmust. Hier nochmal ein großes Dankeschön an euch für die gute Sozialisierung!

Die Welpenzeit war zwar auch anstrengend, aber noch viel mehr einfach nur wunderschön, wir amüsierten uns köstlich über Jontes Späße! 

Ein absolut toller Weggefährte

Wir lieben unseren Jonte. Er ist ein Teil unserer Familie geworden, wir können uns ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen. Es vergeht kein Tag, an dem er uns nicht zum Schmunzeln bringt.

Jonte ist absolut verschmust und anhänglich. Im Umgang mit den Kindern zeigt er sich sehr vorsichtig und umsichtig. Er hat großen Spaß daran neue Sachen zu lernen und hat eine wirklich hohe Auffassungsgabe, auch mit anderen Hunden versteht er sich prima.

Er ist ganz einfach ein Traumhund und wir freuen uns auf die nächsten Abenteuer. Wir haben bereits große Pläne im kommenden Jahr. Wir denken, Jonte könnte aufgrund seines 1A Wesens ein toller Therapiehund werden.

Ich, Meike, bin Ergotherapeutin und würde mir mit der Ausbildung einen weiteren langersehnten Wunsch erfüllen. Jonte auch als meinen beruflicher Partner an meiner Seite zu haben, eine wunderschöne Vorstellung…

Wir werden berichten! " 


Alle Bilder stammen entweder von uns oder wurden uns mit freundlicher Genehmigung der Familie zur Verfügung gestellt.